JUN 2018 | you are safe

JUN 2018 | you are safe

YOU ARE SAFE |


YOU ARE SAFE  The new dance performance by Cologne choreographer Silke Z. resistdance deals with questions about the (un)controllability and effects of fear on our soul, our body and our human relationships. Fear becomes more and more obvious in their grasp. It occupies a key discourse of our time that deals with the core of the human and difficult to answer questions. Live electro sounds by André Zimmermann drive a cross-over round of the disclosure of social fears. Survival strategies, solidarity and cooperation as well as defensive attitudes and peer group formation are intensively researched. As is usual in Silke Z.’s productions, in her latest choreography YOU ARE SAFE pure and direct physical reflections become a scenic manifesto for the ensemble DIE METABOLISTEN.


Premiere: 2018 | 60 min. | 10 performers

“The fact that Silke Z. and her company are so purposefully addressing a current social phenomenon gives the production a freshness that convincingly demonstrates how political questions are inscribed in the body of society.
“I want to inscribe questions into the body of society”  says Silke Z.”

(Kölnische Rundschau)

 

CREDITS and FUNDERS

 

Concept/Choreography: Silke Z.

In collaboration with the performers: Angus Mc Lean Balbernie, Ulrike Lösch-Will, Karel Vanek, Malina Hoffmann, Alice Smith, Lisa Kirsch, Florian Patschovsky, Abine Leão Ka, Caroline Simon, Stefan Henaku-Grabski

Composed by: André Zimmermann

Light/Stage: Garlef Keßler

Production assistance: Dario Stasch

Administration: Brita Keller

PR: mechtild tellmann cultural management

Photography: © Stefan Henaku-Grabski |  © Meyer Originals

A production by Silke Z. resistdance.

Supported by the Cultural Office of the City of Cologne, Minister President of the State of NRW

JUN 2017 | show

JUN 2017 | show

SHOW – Successes and failures of a dancer career


In SHOW the award-winning solo performer Caroline Simon reveals her personal professional secrets. Very close. Pure. Honestly. She offers deep insights into her world of performance, her sacrifice for art with all its ups and downs. A balancing act between happy moments of success and gruelling failures that repeatedly lead to the artist’s own physical and psychological (stress) limits. As a 40-year-old performer – close to the age limit of a “normal” dancer career – Caroline Simon looks back on her artistic repertoire and presents a medley of her versatile performances. The dancer, who is praised as charming, humorous and wonderful, shares in SHOW excerpts from her long and multi-layered career in performance art.

Within the framework of the performances, the renowned dance scientist Dr. Doszmann from the Netherlands will invite to an introduction to the topic. In the well-known discussion series “Tanz – fragile Momente teilen” (“Dance – share fragile moments”), which Dr. Doszmann has been conducting for two years with internationally renowned performers, she now meets the extensive work of Caroline Simon in SHOW.


Premiere: Juni 2017 | 55 min

PRESS

“If the mask sits on her face, something happens not only to the dancer, but to the whole theatre: a touch of magic. Very useful because the performance called “Show” works tirelessly on disenchanting.”

(Cologne City Gazette)

 

CREDITS and FUNDERS

Artistic direction: Silke Z.

In collaboration with the dancer Caroline Simon.

Coproduced by: DansBrabant (NL)


Photography © Meyer Originals

MAR 2017 | die metabolisten | stoff wechseln

MAR 2017 | die metabolisten | stoff wechseln

DIE METABOLISTEN – STOFF WECHSELN |


 Die Tanzproduktion „DIE METABOLISTEN – Stoff wechseln“ unternimmt eine Reise durch die Erfahrungswelt eines Performers – vom jungen, energiegeladenen, in die Zukunft blickenden, hin zum älter werdenden, erfahrenen, aus der Vergangenheit schöpfenden Körper auf der Bühne.

15 Performer zwischen 19 und 62 Jahren begegnen sich und verhandeln auf Augenhöhe in tänzerischen Dialogen ihre jeweiligen körperlichen Möglichkeiten. Auf der Bühne lesen und selektieren sie die Bewegungen der anderen und transformieren sie gemäß ihren innewohnenden Erfahrungen zu eigenen, neuen Bewegungsabläufen. Welche unterschiedlichen Qualitäten entstehen und werden sichtbar?

Erfahrung – Wissen, Energie – Emotion: Stoff im permanenten Wechsel.

In unserer Gesellschaft, in der das Älterwerden von jüngeren Generationen häufig mit einer Ansammlung von Defiziten gleichgesetzt wird, zelebrieren „DIE METABOLISTEN“ nicht nur die (Bühnen-) Erfahrung und das Wissen, das sich ein Performer mit zunehmendem Alter angeeignet, sondern auch die Gelassenheit, Spielfreude und den glaubhaften Ausdruck, die damit einhergehen.

PREMIERE

März 2017

CREDITS und FÖRDERER

Künstlerische Leitung/Choreographie: Silke Z.

In Zusammenarbeit mit den Performern: Angus Balbernie, Abine Leao Ka, Bettina Muckenhaupt, Caroline Simon, Gitta Roser, Lisa Kirsch, Charles Ripley, Josef Hofmann, Malina Hoffmann, Dong Uk Kim, Marion Dieterle, Florian Patschovsky, Susanne Heck, Ulricke Lösch-Will, Karel Vanek

Assistenz: Alice Smith

Lichtdesign: Ansgar Kluge

Musikkomposition: André Zimmermann

Kostüm: Yvonne Stammsen

Management/PR: Mechtild Tellmann

Organisation/Administration: Brita Keller

Koproduziert von: Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg und DansBrabant (Tilburg, NL)

Gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, das Kulturamt der Stadt Köln und die Kunststiftung NRW

Weiterhin gefördert durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ (NPN) Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.


Foto: © Meyer Originals

FEB 2017 | labor

FEB 2017 | labor

LABOR


Choreographische Werkstatt mit Silke Z.

 

Sa., 04. Februar 2017
10:00-16:00 Uhr

 

ehrenfeldstudios
Wissmannstrasse 38
50823 Köln

An diesem intensiven Workshoptag werden wir unterschiedliche choreografische Werkzeuge kennenlernen und an kurzen Solos und Partnerchoreografien arbeiten.

Es gibt die Möglichkeit diese Choreografien im Rahmen von Crazy Monday am 06. Februar 2017 zu präsentieren.

Teilnahmegebühr: € 60,00

Anmeldung: 0221 – 222 666 3 oder admin@resistdance.de


Foto: © Meyer Originals

SEP 2016 | still (here)

SEP 2016 | still (here)

STILL (HERE) |


Das Älterwerden wird in unserer westlichen und nach Jugend strebenden Gesellschaft häufig mit dem Ansammeln von „Defiziten“ verbunden. Gilt dies auch für den älter werdenden Performer? Was erwarten wir – das Publikum – von älteren Darstellern auf der Bühne?

In der Performance STILL (here) zelebrieren der Performer Angus Balbernie (62 Jahre alt) und die Tänzerin Lisa Kirsch (26 Jahre alt) die körperlichen Unterschiede. In einem spielerischen Dialog loten die beiden Darsteller die Möglichkeiten der  Überlieferung persönlicher Bewegungen aus und fordern sich selbst, sowie den Anderen dabei heraus.

Still(here) ist der erste Teil einer größeren Ensemblearbeit, in der sich 15 professionelle Darsteller aus unterschiedlichen Altersgruppen und verschiedenen Bereichen wie Tanz, Schauspiel und Akrobatik mit dem Prozess des Älterwerdens auf der Bühne ausseinandersetzen.

 

PREMIERE

September 2016

PRESSE

“STILL (here) demonstriert dass sich Alter nicht auf Defizit reimt. (…) Der 62-jährige Angus Balbernie tritt mit der 26-jährigen Lisa Kirsch in einen Dialog der Möglichkeiten. (…) Ein faszinierendes Erlebnis.”

(Thomas Linden, Kölnische Rundschau)


„STILL (here)“ ist ein perfekt choreografiertes Duett eines 62-jährigen Performers und einer 26-jährigen Tänzerin, die nicht nur in einen tänzerischen Dialog treten, sondern kokettierend in einen – natürlich – ungleichen Wettkampf.”

(Klaus Keil, Choices)

“Balbernie tanzt ökonomisch, er hat den Beat noch als Teenager in den Londoner Clubs getanzt. Sein minimalistisches Repertoire verströmt Konzentration und Präsenz.”

(Kölnische Rundschau)

 

CREDITS und FÖRDERER

Künstlerische Leitung: Silke Z.

In Zusammenarbeit mit den Tänzern Angus Balbernie und Lisa Kirsch.

Lichtdesign: Ansgar Kluge

Produktionsleitung: Pia Maria Lukas-Larsen

Administration: Franziska Houben

Koproduziert von: Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg

Gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW,  das Kulturamt der Stadt Köln und die Kunststiftung NRW

 


Foto: © Meyer Originals

SEP 2015 | like a popsong

SEP 2015 | like a popsong

LIKE A POPSONG |


Jeder kann „berühmt“ werden. Der Wunsch nach Popularität und Beliebtheit insbesondere in der virtuellen Welt der sozialen Netzwerke misst sich an der Anzahl der „Klicks“ und „Likes“. Was sind wir bereit zu tun, was wollen wir von uns preisgeben?

Eine Tänzerin, ein Musiker und drei jugendliche Laien arbeiten dabei an den Grenzen der Preisgabe von Persönlichem auf der Bühne – mal mit und mal ohne den Schutz theatraler Techniken.

like A POPSONG ist Preisträger des Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreises 2015.

PREMIERE


Premiere: 2015 | 50 min. | 5 Performer

PRESSE

“Den Zuschauern zeigt “like a Popsong” eine Welt voller Widersprüche auf. Die Aufführung schafft das Bewusstsein dafür, das System zu hinterfragen, in dem vor allem Jugendliche sich Tag für Tag bewegen.”

(Ludwigsburger Kreiszeitung)

“Die handelnden Personen gehen bis an die Grenzen der Preisgabe von Persönlichem auf der Bühne – mal mit und mal ohne den Schutz theatraler und musikalischer Techniken.”

(Ludwigsburger Wochenblatt)

 

CREDITS und FÖRDERER

Künstlerische Leitung: Silke Z.

In Zusammenarbeit mit Caroline Simon und den Performern Nikolaj Grunwald, Stefan Henaku-Grabski, Malina Hoffmann, Marie Hütter.

Musikalische Leitung: Nikolaj Grunwald

Songwriting/Lyrics: Nikolaj Grunwald, Caroline Simon, Stefan Henaku-Grabski, Marie Hütter, Malina Hoffmann

Dramaturgische Beratung: André Zimmermann

Technische Leitung: Ansgar Kluge

Administration: Marie Jansen

Eine Produktion von Silke Z. resistdance & Caroline Simon.

Koproduziert durch das tanzhaus nrw im Rahmen von „Take-off: Junger Tanz“

Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW.

Weiterhin gefördert durch den Fonds Darstellende Künste, das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW und das Kulturamt der Stadt Köln.

 


Foto: © Meyer Originals